Willkommen beim Eberstädter Bürgerverein

Aus aktuellem Anlass:

Liebe Mitglieder des Eberstädter Bürgervereins, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Webseite,

der Eberstädter Bürgerverein von 1980 e.V. informiert darüber, dass aufgrund der aktuellen Corona-Lage alle Veranstaltungen bis Anfang September abgesagt sind.

Darunter fällt auch die für kommenden Samstag (16.5.) geplante Jubiläumsveranstaltung zum 40-jährigen Vereinsjubiläum. Diese wird auf Mai 2021 verschoben.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Neue Termine können wir in der aktuellen Situation noch nicht planen, werden Sie aber, sobald etwas feststeht, zeitnah darüber informieren.

Für Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

Der Vorstand des Eberstädter Bürgerverein von 1980 e.V.



In den siebziger Jahren sollten wegen des damaligen Städtebauförderungsgesetzes die alten Gebäude des Eberstädter Ortskerns abgerissen werden. Mehrfamilienhäuser waren anstatt heruntergekommener Fachwerkhäuser geplant, die Straßenbahn sollte in die Gärten verlegt werden.Dies hat die Interessengemeinschaft von Eberstädter Bürgern mit großem Einsatz verhindert.


Das Modell über die geplanten Änderungen aus dem Jahre 1973 ist im Neubau der Geibel’schen Schmiede, dem Domizil des Eberstädter Bürgervereins, aufgebaut und bei Veranstaltungen Anziehungspunkt für Jung und Alt.


Um beispielhaft mit der Rettung des Ortskerns voranzukommen, gründeten am 25. April 1980 sieben Eberstädter Bürger den Eberstädter Bürgervereins (EBV) und beschlossen, die unansehnliche fränkische Hofreite, die Geibel’sche Schmiede aus dem Jahre 1663, zu sanieren.


Mit Gründung des EBV waren sich die Beteiligten darüber einig „nur ein aktiver Verein ist ein lebendiger Verein“. Dieses Motto hat bis heute Priorität.


Die Geibel’sche Schmiede ist heute ein Zentrum bürgerschaftlichen Gemeinsinns, sowie der kulturelle und gesellschaftliche Mittelpunkt im Herzen Eberstadts. Die Mitglieder haben in ihrer Vereinsgeschichte nicht nur Forderungen erhoben und Kritik geübt. Sie haben vielmehr eigene Ideen entwickelt, in ihrer Freizeit selbst Hand angelegt und unzählige Arbeitsstunden ehrenamtlich für die Allgemeinheit geleistet. Auf diese Weise haben die Mitglieder die alte und wertvolle Bausubstanz von 1663 vor dem Verfall gerettet und aktiv an der Stadtteilerhaltung und Stadtteilentwicklung mitgewirkt.